Wenn’s am Schönsten ist, soll man aufhören – ein Rückblick

Unser Blog neigt sich langsam dem Ende zu. Die letzten Einträge werden entworfen, korrigiert und publiziert. In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen. Selbst ein Blog zu schreiben und in regelmässigen Abständen Beiträge zu veröffentlichen war für mich eine völlig neue Erfahrung. Es hat Spass gemacht und ich habe viel über das Individuum 4.0 gelernt. Ich habe aber auch gesehen, wie viel Aufwand hinter so einem Blog steckt. Deshalb Hut ab vor denen, die das über eine längere Zeit machen. Es ist nämlich nicht immer einfach, sich ein neues Thema aus den Fingern zu saugen, über das man Bloggen kann. Da war es schon hilfreich, dass wir uns im Vornherein Gedanken über mögliche Themen gemacht haben. So konnte man immer mal wieder ins Konzept reinschauen und sich Ideen holen. Manche Themen sind in unserem Konzept aber nicht zu finden, da beim Recherchieren und Schreiben oft Aspekte und Ideen auftauchten, die man vorher nicht auf dem Radar hatte. Dies machte das Schreiben von Blogeinträgen aber auch interessanter, da man sich so mit Themen auseinandersetzen konnte, die einem selber interessieren oder die man selber wissen wollte. Ganz neu für mich war die Erfahrung und der Gedanke, dass das was ich schreibe öffentlich zugänglich ist und es jeder lesen kann. Da macht man sich öfters mal Gedanken „habe ich das richtig recherchiert?“ oder „stimmen die Quellenangaben?“. Es half, dass die Beiträge vor der Veröffentlichung von einem Gruppenmitglied gegengelesen wurden. So konnten Ungereimtheiten nochmals abgeklärt und korrigiert werden. Alles in allem fand ich das Bloggen eine gute Erfahrung. Ich hoffe auch, dass die Beiträge spannend sind und der eine oder andere Beitrag euch zum Nachdenken angeregt hat. So zum Beispiel die Beiträge zum Thema Datenschutz und Kontrolle oder vielleicht fandet ihr die Beiträge zu den digitalen Rollen interessanter? Mal ganz ehrlich, wer würde nicht gerne als Digitaler Nomade arbeiten und dabei die Welt sehen? Klar für das ganze Leben könnte ich mir das nicht vorstellen, aber eine Zeitlang schon. Und wer weiss, vielleicht ist jenes das Arbeitsmodell der Zukunft? Wir dürfen auf jeden Fall gespannt sein, wie sich das Individuum 4.0 in der Zukunft schlägt.

Nun bin ich auch schon am Schluss meines letzten Beitrags. Diese sechs Beiträge haben ganz schön viel Spass gemacht, sie waren aber auch zeitintensiv.

An dieser Stelle möchte ich euch für das Lesen unserer Blogbeiträge und das Kommentieren danken.

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